Die Geschichte eines Baumes

Ein poetisches Figurentheater über den Kreislauf des Lebens
Für alle ab 5 Jahren

"Es war einmal ein Kleiner, der hatte einen Traum. Er wollte um die Welt segeln.
Und so machte er sich auf die Suche nach einem schönen Segelbootbaum, um daraus sein Boot zu bauen.
Er fand auch einen Baum, doch ihn zu fällen, sollte schwerer werden, als er gedacht hatte..."
In einer bilderreichen, musikalischen Inszenierung wird die Geschichte des Lebens erzählt,
welches sich bewegt zwischen Fressen und Gefressen werden, zwischen Wachstum und Tod.

Es spielen mit:
Der Kleine, das Hörnchen,
der Vogel, der Baum, eine Spinne, zwei Schmetterlinge
und natürlich der Erzähler.
Wer hier auf´s Hörnchen clickt,
kann sich Kinderzeichnungen
zum Stück anschauen:
 

Spieler:

Marc Lowitz

Regie:

Christoph Buchfink
(Buchfink-Theater, Göttingen)

Autoren:

Marc Lowitz,
Christoph Buchfink

Bühnen-
und Figurenbau:

Marc Lowitz,
Christoph Buchfink

Musik:

Kai Fischer

  Marc Lowitz (live)
Fotos: Dörte Külls


Technische Bedingungen:

Benötigte Bühnenmaße:
6m Breite, 5m Tiefe, 3m Höhe

Aufbauzeit: 2 Stunden, Abbauzeit: 1 Stunde

Verdunkelbarer Raum
Stromanschluß für Licht - und Tonanlage

Maximale Zuschaueranzahl: 150
Dauer: 50 min

"Die Geschichte eines Baumes"
war "Kindertheater des Monats"
(Schleswig-Holstein, 2/96)


Der Erzähler und der Kleine

Der Kleine und der Baum
   

Der Baum in der Nacht


Der Vogel und das Hörnchen

PRESSESTIMMEN "DIE GESCHICHTE EINES BAUMES"

 

"...Der Schauspieler Marc Lowitz versteht mit seiner selbstgeschiebenen Geschichte, komplexe Handlungen wunderbar kindgerecht und einfühlsam darzustellen. Treffende Situationskomik und mit skuril-liebevollem Leben gefüllte Klappmaul-, Hand- und Stabfiguren geben der Geschichte die unterhaltsame Leichtigkeit..."

Hildesheimer Allgemeine Zeitung

 

"...Die gelungene Aufführung, die die 100 kleinen Zuschauer sichtlich fesselte, wurde auch der pädagogischen Anforderung an das Kindertheater gerecht. Die Geschichte des über 100 Jahre alten Baumes steht für die Geschichte des Lebens selbst: die Raupe ißt die Blätter, wird zum Schmetterling, der der Spinne ins Netz geht, die schließlich vom Vogel gefressen wird. Das Gesetz der Natur -Fressen und Gefressen werden- wurde in einem für Kinder zumutbaren Realismus eindrucksvoll dargestellt.
Diesem Gesetz unterwirft sich auch der mächtige Baum selbst: "Ich glaube es ist so weit", sagte er und schloß zum letzten Mal seine Augen. Marc Lowitz macht den zuerst betroffenen Kindern aber deutlich, das der Baum nicht wirklich verschwindet -aus ihm wird ein Segelboot, mit dem der Kleine und sein neuer Freund Hörnchen um die Welt segeln. Gleichzeitig sprießt aus dem riesigen Baumstumpf ein neuer kleiner Trieb, aus dem auch einmal ein mächtiger Baum werden wird. Nichts geht verloren im ewigen Kreis des Lebens..."

Itzehoer Nachrichten